Wie werden digitale Räume in der Jugendarbeit genutzt?

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Die Corona-Pandemie hat die Jugendarbeit vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Plötzlich mussten viele Räume digital werden, um weiter zu existieren. Vielleicht warst auch du direkt durch die Pandemie betroffen und musstest deine Arbeit in einen digitalen Raum verlegen? In Einheit 1 konntest du schon in das Jugendzentrum.digital und das digitale Jugendhaus jj hineinschauen – zwei Angebote, die durch die Lockdownsituation entstanden. Hier findest du ein weiteres Projekt, das während der Pandemie entstand.

Die Corona-Diaries wurden vom Medienprojekt Wuppertal ins Leben gerufen. In über hundert Videos berichten Jugendliche aus ihrer Zeit im Lockdown und teilen ihre Gedanken mit. Das Ziel des Projektes: Jugendlichen eine Stimme geben und sie aus der Ohnmacht locken, in die so viele durch die Isolation gefallen sind. Für einen kleinen Vorgeschmack kannst du dir den Zusammenschnitt der Corona Diaries anschauen. Es lohnt sich, auch ein Blick auf die Webseite des Medienprojektes Wuppertal zu werfen, denn das Angebot zur digitalen Jugendarbeit geht dort weit über die Corona Diaries hinaus.

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